Schröpfkopfbehandlung - Naturheilpraxis Kornelia Gerlach

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Die SCHRÖPFKOPFBEHANDLUNG ist ein sehr altes Therapieverfahren, das sowohl eine lange Tradition in der westlichen als auch der östlichen Medizin hat. Die Schröpfköpfe werden zunächst mit ganz wenig Alkohol ausgespült, dann wird eine Flamme kurz in den Schröpfkopf gehalten und dieser sofort auf das zu behandelnde Hautareal gesetzt. Die Flamme sorgt dafür, dass der Alkohl verbrennt und ein Unterdruck entsteht, so dass sich der Schröpfkopf wie ein Saugnapf auf der Haut festsaugt (siehe Bild). Dieser etwa zehnminütige Saugvorgang sorgt für eine starke Durchblutung des Hautbereichs, was u. U. zu kreisrunden Hämatomen ("blauen Flecken") führen kann - eine durchaus gewünschte Reaktion.

Ist ein Gebiet besonders verquollen und gestaut, wendet man das blutige Schröpfen an. Das heißt, dass nach einer ca. fünfminütigen trockenen Schröpfung die Haut mittels Lanzette oder Schröpfschnäpper kurz angeritzt und der Schröpfköpf gleich wieder aufgesetzt wird, so dass das gestaute Blut abfließen kann.

Indikationen für das Schröpfen sind u.a.: Myogelosen ("Gnubbelchen" an den Muskelansätzen), Wirbelsäulen-, Menstruations- und Senkungsbeschwerden .
 
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